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Annette Dammann

Midlicher Str. 42

48720 Rosendahl

 

Tel.      02547 9 34 34 8

Mobil   01575 6 34 0 738

annette@rosendahlerfuchsgarten.de

Über uns

 

Ich, Annette Dammann (Jahrgang 1963) bin in der Landwirtschaft in Niedersachsen (Lüneburger Heide) mit Hunden, Katzen, Pferden, Kühen, Schweinen, Kaninchen, kurz allen möglichen Tieren aufgewachsen.

Zum Studieren zog ich nach Bayern und lernte dort meinen Mann Dr. Hubert Motzet (Jahrgang 1965) kennen. Nach erfolgreichen Studienabschlüssen (ich Geologie, mein Mann Mineralogie) folgte die Familienzeit, in der wir dreimal aufgrund der beruflichen Karriere meines Mannes umzogen: 1992 heirateten wir und zogen nach Wülfrath ins Bergische Land (Nordrhein-Westfalen), wo 1993 unsere Tochter Theresa geboren wurde. 1995 folgte der Umzug nach Halle (Sachsen-Anhalt), wo auch im gleichen Jahr unser Sohn Leon zur Welt kam. 1998 kamen wir dann in unserem jetzigen Zuhause in Rosendahl-Osterwick im Münsterland (Nordrhein-Westfalen) an.

Nachdem fest stand, dass sobald keine weiteren Umzüge folgen sollten, weil wir den Kindern während der Schulzeit keinen Bruch im sozialen Umfeld zumuten wollten, war endlich die Zeit gekommen, einen Hund in die Familie aufzunehmen. Doch was für einer sollte es sein? Vorgeprägt durch meine Erfahrungen in Kindheit und Jugend mit unseren "Hofhunden" standen einige Vorgaben fest: Welpe einer mittelgroßen Rasse, möglichst ursprünglich, gesund und bewegungsfreudig mit Eignung zum Familienhund. Ich sah mich um und wälzte Bücher. Irgendwann stieß ich auf das Buch "Charakter Hunde" von Katharina von der Leyen und die Beschreibung des Tervueren traf zu 100% meine Vorstellung unseres zukünftigen Familienmitgliedes. In einem Telefonat (damals war das Internet noch nicht allgegenwärtig) mit der Welpenvermittlung des DKBS wurden wir an den Zwinger "von Burg Barenaue" verwiesen. Da wir selbst noch keine Vorstellung hatten, ob wir lieber einen Rüden oder eine Hündin wollten, gab für uns das Argument den Ausschlag, dass Rüden sich besser in das Familienleben mit kleinen Kindern einfügen würden. Ob das tatsächlich so ist, weiß ich bis heute nicht.

Von Juli 2000 bis April 2009 bereicherte "Don" (Adonis von Burg Barenaue) unser Leben.

Nach seinem plötzlichen Tod nahmen wir uns eine Hundeauszeit mit Flugreise in den Familienurlaub irgendwo an einem fernen Strand in den Sommerferien vor. Und im Herbst dann wieder ein Tervueren Welpe!

So, dann schauen wir doch mal im Internet, wo die Reise hingehen soll ... Oder, ach nee, ich guck mal eben auf die Homepage, wer denn im Herbst Welpen haben wird ... Und später, beim Suchen eines geeigneten Urlaubsziels gewinnt man immer mehr die Überzeugung, irgendwie sind alle Strände gleich. In den folgenden Tagen ist für mich die Leere beim Nachhausekommen von den täglichen Besorgungen kaum zu ertragen und den Kindern ergeht es ebenso. Schon bald ist uns klar: Wer braucht schon Flugreisen? - Wir nicht! Wir brauchen das unglaublich bereichernde und abwechselungsreiche Zusammenleben mit einem Hund!

Dieses Mal sollte es jedoch eine Hündin sein. So kam Carly (Cailynn von Virunique) im Mai 2009 zu uns. (Der Urlaub 2009 fand dann in der Fränkischen Schweiz und in Kärnten statt - weit und breit kein Strand.  :)  )

Beide Kinder machten im Jahr 2013 ihr Abitur und sind in der Folge für Ausbildung und Studium ausgezogen. Für mich bedeutete das viel Zeit und Raum, meinen eigenen Interessen nachzugehen. Im Frühling 2015 reifte der Gedanke, eine zweite Tervueren(!)-Hündin anzuschaffen. Bei der Suche wurde mir klar, ich suchte die ganze Zeit nach einem Welpen, der möglichst Carlys Eigenschaften mitbringen sollte. Was lag da eigentlich näher, als selbst zu züchten? Ja, aber wenn, dann bald! Ein dreiviertel Jahr dauerte es, bis Carly und ich die Zuchtvoraussetzungen erfüllt hatten. Nach monatelanger Suche nach einem geeigneten Deckrüden fiel meine Wahl schließlich auf Grimmendans Iano und im Juli 2016 wurde Carly gedeckt. Der Ultraschall am 26. Tag der Trächtigkeit ließ auf mehr als drei Welpen hoffen. Die Geburt begann planmäßig am 10. September am 63. Tag. Aber als auch nach heftigen Wehen am folgenden Tag, einem Sonntag, noch immer keine Welpen geboren waren, fuhren wir in die Tierklinik. Carly bekam einen Kaiserschnitt, zwei Welpen wurden tot entbunden und Carly kastriert. Während der Narkose traten bei Carly Komplikationen auf und sie verlor sehr viel Blut. Zum Glück überlebte sie aber und erholt sich jetzt zusehends.

Der Wunsch nach einer zweiten Tervueren-Hündin besteht nach wie vor und so mache ich mich erneut auf die Suche nach einem Welpen ... .

Zu erwähnen bleibt noch ein weiteres Familienmitglied, der zwölfjährige kastrierte Kater Timon. Er kam schon im Alter von ca. zehn Wochen 2004 als Fundtier zu uns, ist total verschmust und lebt als Freigänger und passionierter Mäusefänger mit uns in Haus und Garten.